Erste Schritte müssen getan werden um einen Weg zu beschreiten. Tun Sie diese mit Freude, mit einem Lächeln und dem Wissen dass Sie oder Ihre Kinder Heilung erlangen werden. Zur Vertiefung der einzelnen Schritte bitte ich Sie sich über meiner Linkseite weitere Informationen einzuholen.

 

I die Nahrung

 

Sie müssen wissen, dass die Nahrung nicht die Ursache der Neurodermitis ist, sie aber die Symptome verstärken kann. Die inneren Schleimhäute sind genauso betroffen wie die äußere Haut. Sie ist  offen und somit durchlässig für Stoffe wie Säuren und Eiweisse, die über die Schleimhäute des Verdauungstraktes, der schon im Mund beginnt,   in die Blutbahn gelangen und dort zu einer Abwehrreaktion des Körpers fürhren. Die Nahrung muss deshalb säurearm, allergenarm, vollwertig und frisch sein. Die Ernährungsumstellung muss beibehalten werden bis 1 Jahr Beschwerdefreiheit erreicht ist. In der Regel kann nach 2 Jahren damit begonnen werden, schrittweise wieder mehr Nahrungsmittel in den Speiseplan einzuführen. Ich halte es durchaus für sinnvoll, den täglichen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen durch ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel zu decken, da diese für den Stoffwechsel und alle Körperfunktionen unbedingt nötig sind. Heutzutage sind die Menschen damit in der Regel eher unterversorgt, bedingt durch schlechte Ess- und Trinkgewohnheiten aber auch durch Mangel an Licht und Alltagsstress. Empfehlungen können Sie auf meiner Linkseite finden.

Folgende Nahrungsmittel werden Ihren Speiseplan bereichern, sobald sie sich für die Ernährungsumstellung, den ersten Schritt, entschieden haben:

Vollkorngetreideflocken, Vollkornmehl, Vollkornbrot vom guten Bäcker oder selbstgebacken, Vollkornnudeln und -reis, Frühkartoffeln, Süßrahmbutter, Sahne, Gemüse: Paprika, Lauch, Zucchini, Broccoli, Blumenkohl,  grüne Bohnen, Erbsen, Möhren, Fenchel, Kürbis, Pilze, Fleisch vom Geflügel, Lamm und Rind in hoher Qualität,Schweinefleisch nur in Bio-Qualität, kalter Braten als Wurstersatz, Obst: Banane, Mango, Aprikose, Kaki, Sharon, Avocado, Olivenöl, evel,. Olivenöl mit Aoma z.B. Trüffel, Quellwasser und Vollsalz (zu Wasser und Salz später noch Ausführlicheres), frische Käuter wie Basilikum, Petersilie, Majoran, Dill

Das Verhältnis Gemüse : Fleisch: Beilage sollte etwa 3:2:1 sein. Die Beilage kann bei fleischhaltigen Gerichten auch ganz weggelassen werden.

Beispiel für einen Tagesplan:

Morgens nach dem Aufstehen 2 Glas gutes Wasser + evtl. Nahrungsergänzung, etwas später Haferflocken mit Banane, angerührt mit Sahne-Wasser-Gemisch

Zwischendurch 2 Scheiben Vollkornbrot mit Butter, dazu Rohkost

Mittag  Broccoligemüse, dazu Putenrahmschnitzel und etwas Reis.

Abends Brot mit kalter Braten, dazu ein großer bunter Salat oder dasselbe wie Mittag

Für viele wird es erst mal unmöglich erscheinen, sich "nur" durch einen so eingeschränkten Speiseplan zu ernähren; Sie werden aber bald feststellen, wie erleichternd es sein kann, wenn man sich nicht jeden Tag wieder die Frage stellen muss "was koche ich den heute schon wieder" nur um den Speiseplan nicht langweilig werden zu lassen. Viele Sachen die wir essen sind überflüssig und zum Teil sogar gesundheitsschädlich, so dass man sie mit gutem Gewissen weglassen kann. Weiterhin werden sie auch feststellen dass der Geschmack frischer unverfälschter Nahrungsmittel dem der gängigen Zivilisationskost weit überlegen ist.

Sie werden wieder mehr Zeit in die Küche investieren müssen; da die Zubereitung aber in der Regel sehr einfach ist, hält sich der zeitliche Aufwand in Grenzen. Im Übrigen ist alles eine Frage der Motivation und der Organisation.

Bitte kochen und garen Sie, aber vermeinden Sie scharfes Anbraten bei hoher Hitze.

Folgende Lebensmittel müssen sie unbedingt vermeiden, da sie den Hautzustand massiv verschlechtern:

Tomaten, Sellerie, Spargel, Spinat, Rote Beete, Lagerkartoffeln,Zwiebeln, Knoblauch, scharfe Gewürze  saures Obst, Zucker in jeder Form ( auch Rohzucker, Fruchtzucker, Honig, Süßstoff, Süßigkeiten) weisses Mehl, alle gesäuerten und gereiften Milchprodukte (Joghurt, Quark, Käse), alle rohen und gereiften Wurstwaren wie Salami und Schinken, generell alle Konserven und Fertiggerichte, Kaffee, Fruchtsäfte, Meeresfisch

Ich empfehlen Ihnen dringend, beim Einkauf Produkte aus ökologischer Erzeugung zu bevorzugen. Konventionell erzeugte Lebensmittel/Fertiggerichte gleichen heute mehr Produkten aus einer Chemiefabrik, die vor allem die Verdauungsorgane stark belasten und so hochgradig behandelt sind dass sie z.T. auch eine toxische Wirkung haben. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass bewusst gekaufte Nahrungsmittel im Bioladen nicht teurer sind als ein wahrloser Einkauf in einem Supermarkt.

Z.Zt. arbeite ich an einem Rezept-E-book, welches ich hoffentlich bald zu kleinem Preis zur Verfügung stellen kann.

Babies und Kleinkinder

 

Für Babies ab dem 6 Monat und Kleinkinder ohne Zähne wird die zubereitete Nahrung einzeln pürriert, mit Öl und Butter im Wechsel und etwas Salz angereichert.

Stillen oder Milchersatznahrung? Was ich hier zum Thema schreibe, wird bei manchen auf Erstaunen und vielleicht auch auf Widerstand stossen, trotzdem ist es mir ein großes Anliegen meine Erfahrungen mitzuteilen und nochmals darauf hinzuweisen, dass es den Mut braucht loszulassen von Dogmen, sich zu öffenen für neue Gedanken, Ängste zu überwinden und vor allem wieder Verantwortung zu übernehmen für das eigene Wohlbefinden und für die Gesundheit unserer Kinder. Die Ursache liegt immer in uns selbst, in unserer Weise zu Denken, in unserer Weise zu leben,selbstbestimmt oder sich bestimmend lassen. Es gibt keinen Arzt (ausgnommen Chirurgen), kein Medikament das  Krankheiten heilen kann. Jedes Medikament macht nichts anderes als zu lindern bzw. zu unterdrücken, die Krankheit aber bleibt und das Medikament bleibt...

 

 

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